-
(Aktualisierung: 31. Jan. 2012)
- [«] Home
-

-
Das Wissenschaftliche Institut der Ärzte Deutschlands
Das 1978 gegründete WIAD ist ein gemeinnütziger eingetragener Verein, dessen Mitglieder (natürliche und juristische Personen) namhafte Repräsentanten und Organisationen des Gesundheitswesens sind.
Arbeitsweise
Die Arbeitsweise des Instituts ist anwendungs- und praxisorientiert und umfasst als Forschungs- und Beratungsschwerpunkte die Erarbeitung von Projektionen und Szenarien, die wissenschaftliche Begleitung von Modellvorhaben, System- und Organisationsanalysen, Qualitätssicherung im Gesundheitswesen, Analysen zu gesundheitlichen Problemlagen, Institutionenberatung, Umsetzungsbegleitung sowie Interventionsprogramme mit wissenschaftlicher Betreuung.
Leistungsangebot
Das Leistungsangebot umfasst Forschungsgutachten/Grundlagenstudien, Modellevaluationen/Expertisen, Konzeptentwicklung und Implementation, Umfragen und internationale Gesundheitsberichterstattung, Umsetzungsbegleitung, Forschungsmanagement und Forschungskoordination sowie die Ausrichtung internationaler und nationaler Tagungen und Kongresse.
Forschungsfelder
Als interdisziplinäre Einrichtung der Gesundheits- und Sozialforschung und als international ausgerichtetes Forschungszentrum verfügt WIAD über umfangreiche Kenntnisse auf den verschiedenen inhaltlichen und methodischen Gebieten der Gesundheits- und Sozialforschung. Inhaltlich gliedert sich die Tätigkeit des WIAD in die Bereiche:
- Gesundheits- und Bewegungsförderung
- Versorgungsforschung
- Internationale Gesundheitsforschung
Studien
Zu jedem Forschungsschwerpunkt hat WIAD zahlreiche Studien durchgeführt, die u.a. fundierte gesundheitswissenschaftliche, medizinische, wirtschafts- und sozialwissenschaftliche, sozial- und gesundheitsrechtliche sowie statistisch-methodische Kenntnisse erfordern und die häufig ein komplexes Erhebungs- und Evaluationsdesign aufweisen sowie auf fundierten Kenntnissen der verschiedenen Settings beruhen.
Jahresbericht
Die Jahresberichte von 2011 und 2010 stehen für Sie zum Download bereit.
Die Institutsleitung
Vorstand:
- Prof. Dr. Hansheinz Kreuter (Vorsitzender), Magdeburg/Herrsching
- Prof. Dr. Anke Lesinski-Schiedat (1. stv. Vorsitzende), Hannover
- Dr. Hans-Joachim Lutz (2. stv. Vorsitzender), Germering
- Dr. Helene Kneip (Beisitzerin), Bonn
- Dr. Wolfgang Riedel (Beisitzer), Köln
Geschäftsführung:
- Dr. Lothar Klaes (Geschäftsführer)
- Dr. Caren Weilandt (stv. Geschäftsführerin)
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die Anzahl der festen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beträgt derzeit elf. Dem Forschungsteam gehören Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Disziplinen Medizin, Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften, Erziehungswissenschaften und Kommunikationswissenschaften an. Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Französisch, Niederländisch und Spanisch. Insgesamt beschäftigt das Institut derzeit 19 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.
Geschäftsführung:
- Dr. Lothar Klaes (Geschäftsführer)
- Dr. Caren Weilandt (stv. Geschäftsführerin)
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter:
- Dr. Friederike Bremer Roth
- Detlev Cosler
- Dr. Josef Eckert
- Marion Grimm
- Adrienne Huismann
- Michael Löttgen
- Dr. Christine Olthoff
- Alexander Rommel
- Dr. Gerhard Schüler
Mediengestaltung:
- Philipp Nasution
Sekretariat:
- Doris Theissen
- Ute Willems
Verwaltung:
- Maria Icking
Projektassistenz:
- Sara Morais Texeira
- Christoph Pommerening
- Imken Ritter
Systemadministration:
- Marc Schulte
Auftraggeber der letzten Jahre
- Ärztekammer Nordrhein
- AOK Bayern
- AOK Brandenburg
- AOK-Bundesverband
- AOK PLUS
- AOK Rheinland/Hamburg
- AOK Sachsen-Anhalt
- AOK Westfalen-Lippe
- Bundesamt für Gesundheit (BAG), Schweiz
- Bundesärztekammer (BÄK)
- Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
- Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)
- Bundesministerium für Gesundheit (BMG)
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA)
- Caritas Trägergesellschaft West (CTW)
- Central Krankenversicherung
- Deutsche Apotheker- und Ärztebank
- Deutscher Olympischer Sportbund (DOSB)
- Deutscher Sportbund (DSB)
- Enquêtekommission des Landtags NRW ‚Zukunft einer frauengerechten Gesundheitsversorgung in NRW’
- Europäische Kommission (verschiedene Generaldirektionen)
- Gesellschaft für Pädiatrische Onkologie und Hämatologie (GPOH)
- Gesundheitscampus Nordrhein-Westfalen I Strategiezentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen
- Hartmannbund
- Hector Stiftung
- International Organization for Migration (IOM)
- Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen
- Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein
- Knappschaft
- Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA)
- Ministerium für Frauen, Jugend, Familie und Gesundheit des Landes Nordrhein-Westfalen (MFJFG)
- Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen (MGEPA)
- Niedersächsisches Kultusministerium
- Robert Koch-Institut (RKI)
- United Nations Office on Drugs and Crime (UNODC)
- World Health Organization (WHO)
-
