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(Aktualisierung: 04.03.2013)
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Zentrale Entwicklungen im Gesundheitswesen in Deutschland
Auftraggeber:
Hochschule für Gesundheit (hsg), Bochum
Zeitraum:
2012
Projektbezogene Internetpräsenz:
Projektskizze
Die Hochschule für Gesundheit hat seit ihrer Gründung im November 2009 den Aufbau der ersten fünf Modellstudiengänge in den Bereichen Pflege, Hebammenkunde, Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie vorangebracht. Für den weiteren Aufbau der Hochschule sind wichtige Entscheidungen zu treffen, die insbesondere die Frage der zukünftigen inhaltlichen Ausrichtung der Hochschule und damit vor allem die Einrichtung neuer Studiengänge betreffen.
Vor diesem Hintergrund hat sich die Hochschule entschieden, den Blick auf zu erwartende Entwicklungen im Gesundheitswesen und daraus resultierende hochschulische Qualifikationsbedarfe zu richten und hat hierzu WIAD den Auftrag gegeben, zentrale übergreifende Gutachten, Forschungsergebnisse und Reporte zu analysieren und in Form einer Synopse mit Blick auf das dargestellte Thema aufzubereiten. Hierbei sollen insbesondere relevante Gutachten des Sachverständigenrates zur Entwicklung der Qualität im Gesundheitswesen, der Lancet Report 2010, das Papier des Gesundheitsforschungsrates zur Forschung in den Gesundheitsfachberufen 2011 sowie einschlägige WIAD-Gutachten in den Mittelpunkt gestellt werden.
Durchgängig werden die mit den künftigen Entwicklungen verknüpften Qualifikationserfordernisse herausgestellt. Soweit die Gutachten hierzu Stellung beziehen, werden Fragen etwa der strategischen Ausrichtung der Ausbildungen aufgegriffen oder es werden aus den Entwicklungen ableitbare Anteile spezifischer, übergreifender und interdisziplinärer Ausbildungsinhalte thematisiert.Projektbericht
Bremer-Roth, F., Schüler, G., Klaes, L. (2012): Zentrale Entwicklungen im Gesundheitswesen in Deutschland. Eine Auswertung der Synopse aktueller Gutachten zum Thema, im Auftrag der Hochschule für Gesundheit (Bochum), Bonn.
Publikationen
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